Biathlon
Fischinger Ex-Biathlon-Juniorenweltmeister Manuel Müller lässt sich in Norwegen nieder

Die Sprache der Liebe kennt keine Grenzen, weshalb Manuel Müller aus Fischen jetzt fließend norwegisch spricht. 'Das kann ich mittlerweile besser als Hochdeutsch', sagt der 24-jährige Allgäuer, der noch vor ein paar Jahren als größte Biathlon-Hoffnung nach Michael Greis galt.

Doch der dreimalige Junioren-Weltmeister (2009, 2010) Manuel Müller hat das Gewehr nach vielen Rückschlägen vor einem Jahr an den Nagel gehängt. 'Ich habe meinen Volltreffer in der Liebe gelandet', sagt Müller, der zu seiner Verlobten Tone Andersen, 32, nach Tønsberg im Süden von Norwegen gezogen ist. Das Paar bezieht dort ein Reihenhaus - und will im Mai heiraten.

Selbst beim Allgäuer Skiverband wusste kaum jemand, was aus dem einstigen Hoffnungsträger wurde, nachdem er drei Jahre lang vergeblich versuchte hatte, in der Weltspitze bei den Männern Fuß zu fassen. 'Man hat im Verband nicht so auf mich gesetzt und die Stützpunkte ziehen leider nicht immer an einem Strang', sagt Müller, der in Mittenwald trainierte.

Wie Manuel Müller trotz Karriereende dem Biathlonsport verbunden bleibt, das lesen Sie in der Allgäuer Zeitung vom 12.03.2014 (Seite 20).

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