Sonthofen
Aufstiegsrunde rückt näher

Mehr als 700 begeisterte Zuschauer im Sonthofer Stadion freuten sich über eine Meisterleistung ihrer Bulls in der Eishockey-Bayernliga. Mit 7:2 besiegte das Team von Trainer Heinz Feilmeier den TSV Peißenberg.

Trotz zweier noch offener Nachholspiele kommen die Bulls damit bis auf drei Punkte an Platz acht (die Mannschaften von Rang eins bis acht spielen in der Aufstiegsrunde) heran.

Relativ schnell arbeitete sich der ERC eine Führung heraus. Michael Grimm versenkte zunächst zwei Minuten nach Anpfiff und Vorarbeit von Zdenek Cech die Scheibe im Netz der Gäste. Sechs Minuten später erhöhte Christian Tarrach auf 2:0. Der Sonthofer Überlegenheit hatten die Gäste nichts entgegenzusetzen. Viele Fouls gab es in der Anfangsphase von beiden Mannschaften. Der Peißenberger Andreas Becherer wurde wegen eines Checks gegen Thomas Köcheler mit einer 5+Spieldauer-Strafe vom Eis verwiesen. Köcheler konnte später aber weitermachen.

Fröhliches Toreschießen

Weiter ging es in Spielhälfte zwei mit Toren des ERC Sonthofen. In der 22. Minute erzielte der Kanadier Patrick Bernier das 3:0, Thomas Blaha erhöhte auf 4:0, ehe den Peißenbergern aufgrund einer kurzen Unaufmerksamkeit in der Sonthofer Abwehr das 1:4 gelang. Doch weiter ging das fröhliche Toreschießen auf Seiten des ERC. Pavel Vit machte in der 32. Minute das 5:1, Nikolai Varianov erhöht drei Minuten später auf 6:1.

Nach 59 Sekunden im Schlussdrittel war es ist es wieder Varianov, der auf 7:1 erhöhte. Sonthofen wechselte nun den Torhüter und Marcus Naumann ging zwischen die Pfosten. Peißenberg erzielte noch den 2:7-Endstand.

Zum Schluss gab es noch einmal eine unschöne Szene: Der Peißenberger Thomas Maier musste nach einem Foul an Stefan Tarrach das Eis verlassen (5+Spieldauer-Strafe).

«Unsere Mannschaft hatte heute keine Chance. Ich muss Sonthofen ein Kompliment machen», sagte der Peißenberger Trainer Norbert Strobl. Sonthofens Trainer Feilmeier meinte: «Dass das heute so leicht gehen würde, habe ich nicht erwartet. Aber wir haben eine super Mannschaft, ein super Team und alle haben sich reingehängt. Daher ist der Sieg auch gegen vermeintlich starke Gegner möglich geworden».

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