• 12. Oktober 2017, 07:07 Uhr
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Natur
Zwischen Allgäuer Waldbesitzern und Mountainbikern kommt es häufig zu Konflikten

(Foto: Benedikt Siegert)

Für die einen ist der Wald ein Ort der Freizeit und Erholung, für andere ist er Arbeitsplatz oder Jagdrevier. Diese unterschiedlichen Interessen führen im Allgäu oft zu Konflikten etwa zwischen Waldbesitzern und Mountainbikern.

Damit dieser Streit nicht regelmäßig im Gerichtssaal ausgetragen wird, müssen Strategien her. Denn Touristiker sagen voraus: Die Zahl der Radfahrer und Mountainbiker in Bergen und Wäldern wird stark zunehmen. 'Vor allem durch die E-Bikes kommen immer mehr Menschen wieder aufs Rad', sagt Prof. Dr. Alfred Bauer von der Fakultät Tourismus an der Hochschule Kempten.

Wichtig sei vor allem, gegenseitiges Verständnis zu erzeugen. Deshalb findet Bauer Aktionen sinnvoll wie das Projekt 'zämed duss' in Oberstdorf. Die Oberallgäuer Gemeinde möchte darauf aufmerksam machen, dass Rücksichtnahme bei Aktivitäten in der Natur wichtig ist.

Wie man die Konflikte vermeiden kann, erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe unserer Zeitung vom 12.10.2017.

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