Warndienst: Lawinengefahr immer noch erheblich

Oberstdorf/Reutte In den Allgäuer Alpen sowie in Teilen Vorarlbergs und Tirols herrschte auch gestern eine erhebliche Lawinengefahr der Stufe drei auf der fünfteiligen europäischen Gefahrenskala.

Erst für die kommenden Tage wird mit einer Entspannung gerechnet. Wie berichtet, war am vergangenen Samstag ein 32-Jähriger aus Marktoberdorf im Bereich der Großen Schlicke bei Vils/Tirol auf etwa 1500 Metern Höhe von einer Lawine verschüttet worden. Er wurde am frühen Sonntagmorgen tot geborgen.

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