Prozess
Um die Sucht zu finanzieren: Mann (32) aus dem Landkreis Lindau verkauft Rauschgift

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Wegen Drogenbesitzes und -handels hat sich am Dienstag ein 32-Jähriger vor dem Kemptener Landgericht verantworten müssen. Der Mann aus dem Landkreis Lindau gestand gleich zu Prozessbeginn die gegen ihn erhobenen Vorwürfe.  Über das Darknet, einen anonymen Bereich des Internets, besorgte sich der Angeklagte Heroin, Haschisch, Amphetamine und andere illegale Substanzen.

Diese nahm er einerseits selbst, wie er sagt, um die Schmerzen aufgrund eines Bandscheibenvorfalls zu lindern. Andererseits verkaufte er einen Großteil, um die Kosten für den eigenen Konsum zu decken. Das Gericht musste allerdings klären, ob eine Gas- sowie Schreckschusspistole eine Rolle bei seinen Drogengeschäften spielten. Diese Waffen hatten Polizisten in seiner Wohnung gefunden. Das Gericht verurteilte den Mann wegen Handels mit Betäubungsmitteln „in nicht geringer Menge“ zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten.

Welche Rolle eine Gas- sowie Schreckschusspistole im Prozess spielten, erfahren Sie in der Mittwochsausgabe unserer Zeitung vom 03.04.2019.

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