Allgäu
Testamentsaffäre: Vizepräsidentin beschuldigt

Feldkirch/Vorarlberg Die stellvertretende Präsidentin des Landesgerichts Feldkirch (Vorarlberg) wird beschuldigt, in eine Affäre um gefälschte Testamente verwickelt zu sein. Der Hauptverdächtige in der Testamentsaffäre behauptet die Vizepräsidentin habe ebenfalls Testamente fälschen lassen.

Angehörige der Vizepräsidentin sollen hierdurch eine Million Euro geerbt haben. Sie sieht die Beschuldigungen als eine Retourkutsche. Denn sie selbst hatte jenen Verdächtigen angezeigt, als sie herausgefunden hatte, dass er und weitere Verdächtige gemeinsam Testamente am Bezirksgericht Dornbirn manipuliert hatten. (az)

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