Technik spielt bei Barth nicht mit

Dingolfing (az). - Beim ersten deutschen Sandbahnrennen der Saison gab es für den vierfachen Weltmeister Gerd Riss (Bad Wurzach) einen überlegenen Sieg. Der Jawa-Werksfahrer zeigte sich begeistert von seinem neuen Maschinenmaterial: 'Bei den sechs Rennläufen hatte ich fünf blitzsaubere Starts und fuhr vorneweg.

Bereits bei den ersten Trainingssitzungen auf der Sandbahn in Herxheim hatte ich ein gutes Gefühl, hatte schnelle Zeiten, aber da der direkte Vergleich fehlte, war ich besonders auf das erste Rennen gespannt. In Dingolfing habe ich nun gesehen, dass der Motor wirklich enorm viel Power hat und ich die Kraft auch auf die Bahn bringen kann.' Gleich zwei Mal hatte Riss im direkten Aufeinandertreffen mit dem amtierenden Weltmeister Robert Barth aus Memmingen die Nase vorn, der mit technischen Problemen zu kämpfen hatte und zum Tages-Endlauf nicht mehr antreten konnte. Riss hatte dagegen nach fünf Laufsiegen den Sieg bereits vor dem Finallauf in der Tasche. Mit einem abschließenden zweiten Platz siegte Riss mit insgesamt 29 Punkten souverän vor Ralf Löding (Jübek, 22 Punkte) und dem Holländer Uppie Bos (19 Punkte).

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