Talent Heiß holt deutschen Titel

Westendorf (stk). - Ringer-Talent Philipp Heiß vom TSV Westendorf war der überragende Athlet bei der deutschen B-Jugendmeisterschaft im Griechisch-Römischen Stil im südbadischen Hofstetten. Der TSV-Kämpfer dominierte die 54 kg-Klasse und holte sich neben der Goldmedaille auch noch die Auszeichnung als 'technisch bester Ringer des Turniers', bei dem über 150 Teilnehmer aus der Republik am Start waren. Für den 15-jährigen Heiß bedeutete dieser Sieg bereits den dritten Titelgewinn seiner noch jungen Ringerkarriere. Nach 2001 und 2003 gelang dem Gymnasiasten aus dem Ostallgäuer Ringerdorf souverän die Titelverteidigung.

Dementsprechend euphorisch fiel auch der Empfang für das 'Juwel' aus der Westendorfer Talentschmiede aus. Über 50 Fans und Freunde, darunter auch Westendorfs Bürgermeister Erich Negele und Schwabens Bezirksvorsitzender Dieter Schütz, gratulierten. Nachdem Heiß bereits im Zweitbundesliga-Team des TSV als jüngster Stammringer der Liga für Furore gesorgt hatte, war eine Medaillenchance realistisch. 'Dass er dann aber so dominiert, ist schon eine dicke Überraschung', strahlte Westendorfs Co-Trainer Robert Steck, von dem das Talent zusammen mit Cheftrainer Jürgen Stechele gezielt vorbereitet worden war. Nach drei überlegenen Punktsiegen, einem Schultersieg und einem klaren 7:0-Erfolg stand die Finalteilnahme fest. Auch hier war Heiß nicht zu stoppen und gewann 3:0 über den Hessen Benjamin Hoffmann vom Bundesligisten Mömbris-Königshofen.

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