Kaufbeuren / Freiburg
Spitzenteam kommt zum Topspiel

An einem für Eishockeyspiele unüblichen Montag gastieren die Schwenninger Wild Wings heute um 19.30 Uhr ein zweites Mal in dieser Saison beim ESV Kaufbeuren. Trotz des ungewohnten Wochentages darf man mit einer gut gefüllten Sparkassen-Arena rechnen. Dies hat mehrere Gründe: Zum einen reisen rund 1000 Fans aus dem Schwarzwald mit Zug, Bussen und Autos an. Zum anderen verlor der Tabellenzweite der 2. Bundesliga sein Heimspiel am Samstag gegen Dresden mit 4:5, während der ESVK mit 3:2 in Freiburg erfolgreich blieb.

Die Wild Wings-Fans wollen diesmal einen Sieg in Kaufbeuren sehen. Nach etlichen vergeblichen Anläufen verlor der SERC auch die erste Partie dieser Spielzeit im Allgäu mit 1:4. Die Jungs von Joker-Trainer Ken Latta allerdings wollen sich nicht bange machen lassen. Gegen das Team vom Neckarursprung zeigte der ESVK gerade in Heimspielen immer gute Leistungen, die oft zum Gewinnen reichte.

Zumal die Kaufbeurer mit dem Rückenwind des 3:2 in Freiburg auflaufen. 16 Jahre und elf Partien lang wartete der ESVK auf einen Sieg im Breisgau. Den Grundstock zum Sieg legten die Gäste im ersten Drittel, als sie ein 0:1 in ein 3:1 drehten, wobei das 1:1 durch Toni Saal nur 13 Sekunden nach der Freiburger Führung fiel. Damit wurde den Gastgebern gleich der Wind aus den Segeln genommen. Danach profitierten die Joker von Unzulänglichkeiten der Wölfe.

ESVK-Trainer Ken Latta sprach zu Recht von einem verdienten Sieg, den Torhüter Thomas Tragust mit einigen «big saves» (Latta) festhielt.

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