Soldaten: Kritik auch an Leuchtfarbe

Kaufbeuren (avu). - Die Wirkung von Leuchtfarbe auf Armaturen von Radarstellungen, Flugzeugen und Panzern der Bundeswehr stand im Zentrum der Tagung einer neuen Arbeitsgruppe des Bundes zur Unterstützung Strahlengeschädigter in Kaufbeuren. Nach Angaben des Opferbundes soll die radioaktive Strahlung einer alten Leuchtfarbe für Krebserkrankungen von Soldaten mitverantwortlich sein. 'Wir haben bisher immer über Röntgenstrahlung aus den Radargeräten geredet', sagte Heinz Dankenbring. Er ist Allgäuer Beauftragter des Verbandes, in dem an Krebs erkrankte ehemalige Soldaten organisiert sind.

Termin beim Minister 'Die Belastung durch radioaktive Stoffe aus den Leuchtanzeigen wurde bisher nicht beachtet', so Dankenbring. Morgen hat die Arbeitsgruppe deshalb einen Termin im Bundes-Verteidigungsministerium.

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