Füssen / Kempten
Riesiger Andrang und Ärger bei «Wir-18»-Vorverkauf

Viele Allgäuer wollen die Neuinszenierung des Rockmärchens «Verlorene Träume» der Oberallgäuer Gruppe «Wir 18» sehen: Die 6000 Karten für die vier Vorstellungen im Festspielhaus Füssen im Februar und März waren in weniger als einer Stunde vergriffen. Längst nicht alle Kartenwünsche konnten erfüllt werden.

Bei den Vorverkaufstellen in den Service-Centern unserer Zeitung bildeten sich gestern Früh lange Schlangen. Ärger verursachte zudem die Online-Buchung: Wegen technischer Probleme funktionierte sie nicht.

Dass die Neuinszenierung eine solch große Nachfrage erfahre, mache «Wir 18» stolz, erklärte Helmut Rothmayr, der Chef der Truppe. «Andererseits bedauern es alle Akteure, dass es gerade durch diesen immensen Andrang immer wieder zu Schwierigkeiten und zu Verärgerungen kommt.» Nun soll geprüft werden, ob es künftig alternative Möglichkeiten des Vorverkaufs gibt, so Rothmayr.

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