Allgäu
Neue Hoffnung für Geothermie-Projekt

Mauerstetten Auf der Geothermie-Anlage in Mauerstetten (Ostallgäu) wächst Zuversicht, doch noch saubere Energie aus dem Erdinnern zu gewinnen.

Die Betreiberfirma Exorka prüft derzeit die Möglichkeiten für ein sogenanntes petrothermales System. Nachdem heißes Tiefenwasser aufgrund der zu geringen Schüttungsmengen nicht gefördert werden konnte (wir berichteten), plant das Unternehmen nun, mit dieser Methode die Energie des heißen, aber trockenen Gesteins zu nutzen. Dabei wird Wasser durch Gesteinsrisse gepumpt und nimmt dort Wärme auf, bevor es Energie an die Erdoberfläche bringt.(avu)

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