Mauerstetten / Neugablonz
Mauerstetten verschenkt Sieg

Zu viele Aufschlagfehler und leichte Schwierigkeiten bei der Annahme kosteten die Zweitliga-Volleyballerinnen des SV Mauerstetten den Sieg beim 1:3 gegen den Drittplatzierten FK Chemnitz. Darin waren sich Spielerinnen, Trainer und Zuschauer einig. Co-Trainer Didi Hirsch sagte nach vier teils hart umkämpften Sätzen (25:19, 15:25, 22:25, 23:25): «Chemnitz ist keine Übermannschaft, wir hätten gewinnen können.»

Mauerstetten war stark in die Partie gestartet und entschied den ersten Satz relativ schnell für sich. Besonders Barbara Völk, aber auch Stephanie Hildebrandt zeigten das ganze Spiel über gute Leistungen. Doch bereits im zweiten Satz landeten viele Bälle im Netz oder weit hinter dem Spielfeldrand. Chemnitz war inzwischen aufgewacht und bewies, warum es an dritter Stelle der Tabelle stehen. «Der SVM hat uns im ersten Satz gezeigt, wie man Volleyball spielt, deshalb mussten wir ihnen ab dem zweiten Satz den Kampf ansagen», so Trainer Andreas Urmann. Der SVM nahm die Herausforderung an und so bot sich den rund 300 Zuschauern in der Neugablonzer Turnhalle ein spannendes Match. Schnelle Ballwechsel und ausgefuchste Spielzüge zeugten von einem harten Kampf.

Dass die «SVM-Mädels» den dritten und vierten Satz nur knapp verloren, lag an den vielen verschenkten Punkten. «Wir haben das Spiel heute leider selber verloren», erklärte Trainer Hubert Hermann nach der Partie. «Dennoch freut es mich immer wieder zu sehen, wie viel Kampfgeist meine Mannschaft zeigt und dass sie sich auch in der Partie noch steigern kann.»

Das könnte Sie auch interessieren

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen
Powered by Gogol Publishing 2002-2019