Landesliga-Frauen auf Titelkurs

Kempten | me | Die Landesliga-Handballerinnen der SG Waltenhofen/Kottern bleiben nach dem 37:25 gegen den TSV Schwabmünchen auf Meisterschaftskurs. Dagegen kassierten bei den Männern Bayernligist TSV Ottobeuren und Landesligist TSV Dietmannsried bittere Niederlagen und sind der Abstiegszone wieder nähergerückt. Ottobeuren verlor - wie berichtet - in Haunstetten 30:34, Dietmannsried hatte in Kissing mit 28:32 das Nachsehen.

Landesliga Süd Männer In der ersten Halbzeit war Dietmannsried klar spielbestimmend und führte über 11:5 zur Pause 18:14. Dann drehte Kissing auf und glich binnen weniger Minuten aus. Die Oberallgäuer schafften in gut 20 Minuten nur vier Tore und hatten die für den Klassenerhalt so wichtige Partie beim 24:30 bereits verloren.

Landesliga Süd Frauen Bis zur Pause (16:14) war das Spiel zwischen Waltenhofen/Kottern und dem TSV Schwabmünchen sehr ausgeglichen. Dann aber drehten die Gastgeberinnen auf, machten mächtig Tempo und überzeugten mit sehenswerten Aktionen. Zwischenzeitlich betrug der Vorsprung sogar zehn Tore (31:21). Einen gelungenen Einstand im SG-Team feierte Lisa Steger mit zwei Toren.

Bezirksoberliga Männer Der Höhenflug von Aufsteiger TV Memmingen ist gestoppt. Im Allgäu- Derby beim TSV Marktoberdorf zeigten die Maustädter eine schwache Leistung. Marktoberdorf agierte vor allem im Angriff wesentlich effektiver und gewann die Partie über 14:12 verdient 32:28. Keine Probleme hatte der wiedererstarkte TV Immenstadt mit dem SV Pullach. Er gewann 34:21 und ist nun Tabellenvierter. Ein Klassenunterschied zeigte sich im Duell der Aufsteiger TSV Weilheim und TSV Mindelheim. Die Unterallgäuer waren leicht überfordert und verspielten mit dem 18:35 eine der letzten Chancen auf den Klassenerhalt.

Bezirksoberliga Frauen Die Chance auf den Titelgewinn erhalten hat sich der TSV Marktoberdorf mit dem ungefährdeten 18:12-Sieg gegen den TSV Murnau. Nach dem 7:3 zur Pause lief es bei den Gastgeberinnen vor allem im Angriff besser. Mitte der zweiten Halbzeit (13:6) war die Vorentscheidung gefallen. Beim 12:15 in Herrsching schlug sich Aufsteiger TSV Dietmannsried einmal mehr achtbar.

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