Wintersport
Kunstschnee trotz Wasserknappheit in den Allgäuer Skigebieten

In Beschneiungsteichen wird Wasser gesammelt, um im Spätherbst und Winter mit Kunstschnee eine Grundpräparierung zu ermöglichen.
  • In Beschneiungsteichen wird Wasser gesammelt, um im Spätherbst und Winter mit Kunstschnee eine Grundpräparierung zu ermöglichen.
  • Foto: Matthias Becker
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Lange Zeit sah es so aus, als würde der Winter heuer gar nicht kommen. Doch vergangenes Wochenende sanken die Temperaturen in den Skigebieten unter null Grad und die Schneekanonen wurden angestellt. Seitdem rieseln vielerorts die Flocken auf den Pisten, während es rundherum weiterhin grün ist. Kritiker, wie unsere Leser Andreas und Renate Wagner aus Kempten, nennen das Ignoranz, Profitgier und Umweltfrevel angesichts der niedrigen Grundwasserstände und des Wassermangels seit dem Sommer.

Die Seilbahnbetreiber dagegen verweisen darauf, dass nur Oberflächenwasser in der regenreichen Zeit in die Schneiteiche geleitet werde und dieses nach der Schneeschmelze wieder in den natürlichen Kreislauf zurückgelange.

Wie viel Prozent der Allgäuer Pisten tatsächlich beschneit werden und woher das Wasser für die Beschneiung kommt, erfahren Sie in der Mittwochsausgabe unserer Zeitung vom 21.11.2018.

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