Junge Wehrmänner gestehen Brandstiftung

Immenstadt | raf | Wegen vorsätzlicher Brandstiftung ermittelt die Polizei gegen zwei Mitglieder der Immenstädter Feuerwehr. Die beiden Nachwuchskräfte, die umgehend vom ehrenamtlichen Dienst ausgeschlossen wurden, haben laut Polizei gestanden, vor Monaten unabhängig voneinander Feuer gelegt zu haben. Im ersten Fall waren zwei geparkte Autos angesteckt worden.

Als die Polizei eintraf, fiel den Beamten am Brandort ein junges Feuerwehr-mitglied auf, das angeblich auf dem Weg zum Gerätehaus war. Im zweiten Fall loderten die mutwillig gelegten Flammen nahe einer Schule aus vier Wertstoff-Tonnen. Gemeldet wurde der Brand per Handy - und zwar unter falschem Namen von einem alkoholisierten Burschen aus den eigenen Reihen. Die beim Notruf registrierte Telefonnummer führte Polizei und Feuerwehr (letztere beteiligte sich sofort aktiv an den Ermittlungen) schließlich zu dem Oberallgäuer. Sachschaden bei beiden Bränden: über 10 000 Euro.

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