Hauptkassierer wegen Untreue verurteilt

Kempten (elm). Wegen Untreue im besonders schweren Fall ist ein ehemaliger Hauptkassierer eines Oberallgäuer Kreditinstituts zu zwei Jahren Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Außerdem muss er nach dem Urteil des Schöffengerichts am Amtsgericht Kempten 8000 Euro Geldbuße an gemeinnützige Organisationen zahlen.

Der 54-Jährige hatte sich in 26 einzelnen Fällen zwischen Februar 2001 und Februar 2003 insgesamt 114792,96 Euro angeeignet. Und zwar, indem er angebliche Bareinzahlungen - Beträge zwischen 600 und 13500 Euro - auf seine eigenen Konten verbuchte. Freilich legte er dabei nie Geld in die Kasse. Die 'Nebeneinkünfte' verwendete der Mann unter anderem für Börsengeschäfte. Der Schwindel flog bei einer Kassenprüfung im Mai 2003 auf.

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