Memmingen
Handwerk setzt auf Mittelschule

«Wir wissen sehr wohl, dass die Bayerische Mittelschule nicht überall Zustimmung findet. Wir sind aber überzeugt, dass wir ein solches Bildungsangebot brauchen, um Jugendliche im Leben und im Beruf erfolgreich werden zu lassen.» Mit diesen Worten beendete Schwabens Regierungsschuldirektorin Johanna Heiß-Wimmer die Regionaltagung Schwaben in der Stadthalle in Memmingen, zu der rund 400 Gäste kamen. Die Regierung hatte Vertreter aus Kommunen, Politik, Handwerk, Wirtschaft und Schulen sowie Eltern eingeladen, um über das Konzept der neuen Mittelschule zu informieren.

Als Vertreter der Handwerkskammer Schwaben hielt Vizepräsident Hans-Peter Rauch ein Plädoyer für die Haupt- beziehungsweise Mittelschüler. Das Handwerk brauche die Absolventen der Mittelschule mit genau den Fähigkeiten, die sie mitbringen werden, sagte er.

In einer Gesprächsrunde mit ehemaligen Hauptschülern sowie Bezirksschülersprecher Sam Sharan aus Weißenhorn (Kreis Neu-Ulm) und Landkreisschülersprecher Matthias Bruglehner aus dem Unterallgäu wurde deutlich, dass es weiteren Informationsbedarf zum Thema gibt.

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