Engstler-Autos flott unterwegs

Wiggensbach/Nürburgring (kt). - Ein insgesamt erfolgreiches Motorsport-Wochenende verbrachten die diversen Fahrzeuge des Wiggensbacher Engstler-Teams auf dem Nürburgring. 24-Stunden-Rennen: Die BMW-Mannschaft mit Franz Engstler, Richard Göransson, Tim Corolel und Donald Molenaar nahm das Rennen von Startplatz 40 in Angriff. Nach sechs Stunden lag der BMW auf dem 25. Gesamtrang, ehe ein Kupplungsschaden die Mannen um Franz Engstler über 100 Plätze zurückwarf. Eine fulminante Aufholjagd brachte schließlich den 61. Gesamtrang und Platz sechs in der Klasse. Zu dritt musste die junge Engstler-Mannschaft im Alfa Romeo GTV auskommen.

Jürgen Schmarl, Hannes Pfledderer und Felix Wedam hatten nach fünf Stunden das erste Problem: Lenkung gebrochen, Seitenwand beschädigt. Vier Stunden später fiel der Gebläselüfter aus. Nachdem die Nacht überstanden war lief der Alfa problemlos, und das Team kam als 135. der Gesamtwertung (Klasse: Rang acht) ins Ziel. Alfa 147 Cup: Beim dritten Rennen der Saison erklang zum ersten Mal die Nationalhymne Österreichs für Jürgen Schmarl aus Innsbruck. Teamkollege Markus Lungstrass (Burscheid) wurde Zweiter und führt nun den Diesel-Markenpokal an. Hannes Pfledderer wurde Siebter, Steffi Halm schied aus. Produktionswagen-Meisterschaft: Mit einer Runde Rückstand bekam Franz Engstler noch Punkte für Platz neun und liegt nun vor dem nächsten Rennen am Salzburgring in der Gesamtwertung auf Rang sieben. Mini Challenge: Kati König im 'Spicy Mini', wurde ebenfalls Neunte und rangiert auch in der Gesamtwertung auf Platz neun.

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