• 10. Januar 2018, 17:52 Uhr
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Abfallwirtschaft
Die Menge des Kunststoffmülls pro Kopf steigt auch im Allgäu ständig

(Foto: Landratsamt)

Nach dem Einkauf im Supermarkt häufen sich Zuhause oft Folien, Plastikschalen und Tüten, die schnell in den gelben oder grünen Sack wandern. Auch der ausgelöffelte Joghurtbecher und die pfandfreie PET-Flasche verschwinden darin.

Und wenn der Sack an einer Wertstoff-Sammelstelle abgeliefert wurde, hat sich das Thema für die meisten erledigt. Doch was passiert danach mit den Kunststoffen? Wie werden sie recycelt? Und was könnte sich ändern, wenn China keinen Plastikmüll mehr importiert?

Die Spur der Tüten und Becher zu verfolgen, wenn sie den Wertstoffhof einmal verlassen haben, ist allerdings gar nicht so einfach. Hinter der Plastikmüllentsorgung steckt eine riesige Maschinerie aus verschiedenen Akteuren. Im Unterallgäu kommen die gelben Säcke zum Beispiel zu einer Entsorgungsfirma nach Stetten und von dort nach Sontheim an der Brenz (Baden-Württemberg), sagt Edgar Putz, Leiter der kommunalen Abfallwirtschaft.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe unserer Zeitung vom 11.01.2018.

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