Die Försterspiele in Weiler

Weiler (fö/irv). - Als Favorit gehandelt gewann Nationalmannschaftsfahrer Renato Förster beide Wettbewerbe um den Deutschland-Pokal in Weiler. Der Ski-Freestyler von der RG Weiler-Simmerberg hatte auf den Europacup Startplatz in der Slowakei auf Grund der Dienstverpflichtung bei der Polizei verzichten müssen. Daher konnte er an beiden Rennen teilnehmen. Bei den Frauen sicherte sich Marie Schraudolf Platz eins und zwei. Von der RG Weiler starteten vier Fahrer als Vorläufer, da sie zu jung waren, um an den Wettkämpfen teilzunehmen. Frederic Förster fuhr am ersten Tag ins Finale, am zweiten um einen Platz an diesem vorbei.

Als jüngster Teilnehmer war er dennoch zufrieden. Die Schneebedingungen auf der Buckelpiste wurden durch den zunehmenden Temperaturanstieg immer ungünstiger. Katharina Förster konnte nicht teilnehmen, da sie durch gute Ergebnisse im Europacup-Wettbewerb als Nachwuchsfahrerin mit der Nationalmannschaft in der Slowakei an zwei Wettkämpfen teilgenommen hat, ebenso wie die Nachwuchsfahrer des SC Marktoberdorf, Alexander und Jasmin Sprenzel. Zu Hause bleiben musste Niklas Fritz aus Oberstdorf, da er in einer internen Qualifikation bei zwei freien Plätzen nur Dritter geworden war. Bei den Frauen fuhr Marie Schraudolf aus Oberstdorf an beiden Tagen einen hervorragenden Lauf. Sie wurde einmal Erste und einmal Zweite. Schraudolf fährt ihre erste Saison, da sie von der alpinen zur Freestyle-Szene gewechselt ist. Sie führt den Deutschlandpokal an.

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