Archäologie
Bei Bauarbeiten werden die möglicherweise ältesten Baureste Kemptens gefunden

In einem Gebäude der Promenadestraße wurden vor wenigen Tagen die möglicherweise ältesten bisher gefundenen Baureste der Stadt entdeckt. Ein Kellergewölbe stammt aus der Zeit weit vor dem Bau der Stadtmauer.

Was die Historiker riesig freut, könnte für die Sparkasse Allgäu zur Belastung werden. Das Geldinstitut würde am liebsten zahlreiche Gebäude zwischen Königstraße und Promenadenstraße abreißen und dort ein riesiges Geschäfts- und Wohnzentrum samt Tiefgarage bauen.

Aus Sicht von Kemptens Baureferent Tim Oliver Koemstedt gefährden die historischen Funde dieses Projekt nicht zwangsläufig. Tilman Ritter als Vorsitzender des Heimatvereins dagegen baut 'vorsorglich Fronten' auf: Man werde sich kämpferisch gegen den Abriss der kleinteiligen Gebäudestruktur in der Promenadenstraße stemmen.

Mehr über den Fund und dessen Bedeutung lesen Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 26.09.2017.

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