Appell für Weiterbildung

Kempten (mib). - Trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten sollten die Kommunen nicht an der Ausbildung ihrer Mitabeiter sparen. Dies hob Dieter Schwappacher, Leiter des Ortslehrganges Kempten der Bayerischen Verwaltungsschule (BVS), beim Regionalforum Allgäu hervor. Zu der regionalen Konferenz in Kempten, die erste dieser Art in Bayern, waren Verantwortliche der umliegenden Landkreise und kreisfreien Städten gekommen. Die Bayerische Verwaltungsschule (BVS) ist zuständig für Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern der Kommunen.

Abteilungsleiter Michael Conrad betonte, dass die BVS mit dem Regionalforum einer Anregung aus dem Kreise der Kommunen gefolgt sei. 'Ich hoffe, dass dies ein Erfolgsmodell wird, das auch im Rest Bayerns angewandt wird', so Conrad. Er appellierte an die Gemeinden, Mitarbeitern, die nebenamtlich als Dozenten für die BVS arbeiten wollten, dies zu ermöglichen. Sonst müssten von der derzeit 1200 nebenamtlichen Dozenten viele durch hauptamtliche ersetzt werden, was die Kosten enorm in die Höhe treiben würde. Dieter Schwappacher, Leiter des Ortslehrganges Kempten, hob die Notwendigkeit von Aus- und Weiterbildung auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten hervor. 'Das Geld dafür ist gut angelegt, schließlich steigen die Anforderungen an die Verwaltungs-Mitarbeiter ständig', so Schwappacher.

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