Verkehr
Anwohner beschreiben Situation auf B19 zwischen Waltenhofen und Kempten als katastrophal

Anwohner in Weiberg kommen während der Stoßzeiten aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens kaum auf die B 19. Aber auch Pendler nervt der tägliche Stau zwischen Kempten und Waltenhofen.
  • Anwohner in Weiberg kommen während der Stoßzeiten aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens kaum auf die B 19. Aber auch Pendler nervt der tägliche Stau zwischen Kempten und Waltenhofen.
  • Foto: Ralf Lienert
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Die Enttäuschung ist Andreas Mioring und Walter Klein anzusehen. Auch an diesem Abend bekommen sie zu hören: Jeder sieht dringenden Handlungsbedarf. Doch getan wird (fast) nichts. Vorerst zumindest nicht. Das Thema: Die B 19 zwischen Kempten und der Kreuzung vor Waltenhofen.

Täglich stauen sich – vor allem während der Stoßzeiten morgens und nachmittags – Autoschlangen vor den Häusern Miorings und Kleins. Regelmäßig meldet die Polizei Unfälle auf dem Abschnitt. Doch weil der vierspurige Ausbau der Strecke nicht im Bundesverkehrswegeplan steht, heißt es vom Staatliche Bauamt Kempten: „Uns sind die Hände gebunden.“ Der Waltenhofener Gemeinderat will das nicht länger hinnehmen und nach Lösungen suchen. 

Wie sich der Oberallgäuer Landrat Anton Klotz und der Kemptener Oberbürgermeister Thomas Kiechle für den Ausbau der Strecke stark machen, erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 09.11.2018.

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