Wildes Treiben auf Tannheims Straßen

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Tannheim | os | Tausende Zuschauer säumten am Samstag die Straßen von Tannheim - und bereut haben dürfte das keiner von ihnen: Bei frühlingshaften Temperaturen präsentierten 63 Gruppen aus 48 Zünften mit insgesamt über 2500 Hästrägern beste schwäbisch-alemannische Fasnet und Faschingstradition.

Zwei Stunden lang bewegte sich der Gaudiwurm durch Tannheims Straßen, umrahmt und aufgelockert von zahlreichen Guggamusiken, Fanfarenzügen, Gardemädchen und Schalmeienkapellen. Vom Bodensee bis Ulm, aber auch aus dem bayerischen Memmingen, Kempten, Altusried, Kimratshofen, Niederrieden, Boos, Buxheim und Illerbeuren waren die Narren angereist. Hexen, wilde Gesellen, schaurige Tiermasken, reizende Gardemädchen aber auch liebliche Weible sowie fetzige Musikanten boten alles, was die Zuschauer zum Klatschen, Mitsingen und Mittanzen animierte.

Mit Rufen wie 'Daaschora ond Mielebach' oder 'No it hudla' machten die urigen Maskenträger auf sich aufmerksam. Wehe den Zuschauern am Straßenrand, die den Narrenruf nicht vervollständigen konnten. Ihnen drohten deftige Strafen in Form von Konfetti oder Stroh. Für die Kleinen gab es Belohnungen in Form von leckeren Süßigkeiten.

Im Anschluss wurde dann in Dorfgemeinschafts- und Feuerwehrhaus weitergefeiert.

Zahlreiche weitere Bilder vom Fasnetsumzug in Tannheim finden Sie im Internet unter

www.all-in.de/bilder

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