Buchloe / Lima
«Weltwärts» nach Peru

Eigentlich hätte Sebastian Schilling auch nach Australien, Neuseeland oder in ein ähnliches, westlich geprägtes Land mit viel Sonne und beeindruckender Landschaft gehen können. Ein bisschen arbeiten, herumreisen, Spaß haben.

So wie es viele andere Abiturienten machen, die vor dem Studium noch etwas von der großen weiten Welt sehen wollen. Doch irgendwie war das dem 20-jährigen Buchloer nicht genug. Und so entschied er sich im August 2009 für den entwicklungspolitischen Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung mit dem wohlklingenden Namen «Weltwärts». Das Projekt führte ihn nach Peru, in dessen Hauptstadt Lima Schilling für die Organisation Runayay arbeitet, das ehemalige Straßen- und Bandenkinder betreut und fördert.

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