Masterarbeit
Vorschläge einer Studentin: So lassen sich Uferbereiche der Iller in Kempten nutzen und beleben

Die Illertreppe in Kempten.
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  • Die Illertreppe in Kempten.
  • Foto: Matthias Becker
  • hochgeladen von Stephanie Eßer

Kempten hat es eigentlich in sich: In seinem römischen Namen Cambodunum – was so viel wie „Burg an der Flusskrümmung“ bedeutet. „Jedoch ist davon im Selbstbild der Stadt heute nicht viel zu erkennen“, sagt Laura Loewel. Die Iller habe im Stadtbereich mehr Barrieren statt verbindende Wirkung, es fehle an Zugänglichkeit und Aufenthaltsmöglichkeiten. Loewel hat ihr Landschaftsarchitektur-Studium an der Technischen Universität München abgeschlossen und ihre Masterarbeit über das Thema geschrieben, wie die Iller langfristig wieder mehr in das Stadtgeschehen eingebunden werden kann.

Die Absolventin schlägt in ihrer Arbeit „Iller Intervention“ vor, innerhalb des Stadtgebiets punktuelle Aufenthaltsbereiche am Fluss zu schaffen. So könne man etwa im Bereich der Altstadt urbane Themen wie Café, Bar und Sport an den Fluss knüpfen. Darin müssten auch die Erlebbarkeit der Flusslandschaft und die Erholung geboten sein.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 20.03.2019.

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Die Illertreppe in Kempten.
In ihrem Projekt "Iller Intervention" schlägt Laura Loewel vor, punktuelle Aufenthaltsbereiche an der Iller zu schaffen.

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