Halblech
Viel Publikum, viele Tiere

Auf große Resonanz ist die Einladung des Landesbunds für Vogelschutz (LBV) zur Vogelbeobachtung am Beobachtungsstand beim Halblecher Weiler Küchele gestoßen. Die zahlreichen Interessierten sollten ihr Kommen nicht bereuen. Sie bekamen auch seltene Arten zu sehen.

Trotz regnerischen Wetters kamen Vogelfreunde aus allen Himmelsrichtungen in das naturbelassene Mündungsdelta, wo der Halblech in den aufgestauten Lech fließt. Durch die fachkundigen Erklärungen von Helmar Schreiter vom LBV und das Ansehen der Wasservögel durch ein hochwertiges Spektiv war es für viele Naturverbundene ein großes Erlebnis.

So konnte man bei den Enten nicht nur eine Ansammlung von Stockenten sehen, sondern auch Tafelenten, Schnatterenten, Krickenten und ein Exemplar der Schellente. Nebst Graureiher und Kormoran standen nicht weniger als sieben Silberreiher am Ufer. 14 Gänsesäger und 38 Höckerschwäne, Zwerg- und Haubentaucher tummelten sich an der Wasserfläche.

Der Höhepunkt war aber der Anblick von zwei Singschwänen, die aus den skandinavischen Gefilden ins Ostallgäu kamen, um an diesem eisfreien Gewässer Nahrung zu suchen.

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