Gewässer
Verlandung des Forggensees: Gemeinde Schwangau ist am stärksten betroffen

Der Forggensee verlandet immer mehr. Damit muss man sich abfinden. Das war eine Kernaussage, die Experten zum Thema Sedimentablagerungen beim Seegespräch abgaben.

Dazu treffen sich alle zwei Jahre unter anderem Vertreter der Anrainergemeinden des Forggensees, der Blaulichtorganisationen und Nutzer des Gewässers im Landratsamt in Marktoberdorf. Von der Verlandung am stärksten betroffen ist die Gemeinde Schwangau. Auf ihrer Forggenseeseite ist der Lech. Seine Fließgeschwindigkeit wird vom See ausgebremst und Sedimente lagern sich am Seegrund ab.

Wer diese beseitigen muss, darüber wird seit Jahren diskutiert. 'Die Zuständigkeiten sind nicht klar', sagte Bürgermeister Stefan Rinke. 'Das Problem ist, dass die Sedimente keinen Wert darstellen und ihre Beseitigung mit hohen Kosten verbunden ist.'

Mehr zur Verlandung des Forggensees lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 09.03.2017.

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