Seeg
Verkehrsregelung bleibt in Seeg wie sie ist

«Die Verkehrsregelung in Seeg und seinen Weilern passt im Großen und Ganzen», sagte Bürgermeister Manfred Rinderle zu Beginn der Debatte des Gemeinderates über verkehrsregelnde Maßnahmen im Gemeindegebiet.

Nach einem Ortstermin mit dem ADAC und der Polizei sei man zu der Erkenntnis gekommen, dass die für das gesamte Ortsgebiet angedachte «Rechts-vor-Links-Regelung» aufgrund der Topografie des Ortes nicht realisierbar ist. Ebenfalls nicht weiter verfolgt werden soll die Einrichtung weiterer 30er-Zonen.

Umfangreiche Geschwindigkeitsmessungen hätten ergeben, so Rinderle, dass nur ein sehr geringer Anteil von Kraftfahrern sich nicht an die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbeschränkungen hält.

So habe zum Beispiel in der Bahnhofstraße der Anteil der Fahrer, die unter 50 Stundenkilometer gefahren sind, bei drei verschiedenen Messungen zwischen 86 und 91 Prozent gelegen, berichtete Manfred Rinderle. Ähnliche Geschwindigkeiten seien in Hitzleried/Kohlstatt gemessen worden. Dort fuhren über 90 Prozent der Autofahrer unter 30 Stundenkilometer, obwohl 50 erlaubt wären.

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