Immenstadt
UMTS-Antennen für Sendemast am Mittag

Laut einer Pressemitteilung der Stadt Immenstadt plant die Deutsche Funkturm GmbH den Aufbau des Funkdienstes UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) durch T-Mobile. Dafür sollen Mobilfunkantennen am vorhandenen Sendemasten am Mittag errichtet werden. Die Stadt sei als Grundstückseigentümer einbezogen.

Da das Interesse an einem UMTS-Netz in der Region zunehme, heißt es, könne sich die Stadt gegenüber dem Vorhaben nicht verschließen. Außerdem würden die Grenzwerte «bei Weitem nicht erreicht» und es gebe derzeit keine empirisch und wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse über gesundheitliche Auswirkungen durch Mobilfunk: «Daher sieht die Politik keine Veranlassung, die Grenzwerte zu ändern.» Die Verantwortlichen im Rathaus seien bestrebt, Belastungen durch den Mobilfunk so weit wie möglich zu reduzieren. Das sei insbesondere durch den «weitab von der Bebauung gelegenen Standort am Mittag» erreichbar. Eine dezentrale Aufstellung genehmigungsfreier Masten im Stadtgebiet ist für das Rathaus keine gute Alternative.

Berechnungen liegen vor

Die Deutsche Funkturm GmbH sei beauftragt worden, für verschiedene Standorte im Stadtgebiet Immissionsprognosen zu berechnen. Diese Berechnungen liegen demnach der Stadtverwaltung vor und zeigten den Ist-Stand bisheriger Sender und die Prognose nach der UMTS-Erweiterung. Fazit im Rathaus: «An verschiedenen Standorten ergeben sich keine oder nur marginale Änderungen der elektrischen Feldstärken.»

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