Naturschutz
Trotz neuer Tunnel weiter Zäune für Kröten am Bannwaldsee bei Schwangau notwendig

Die Krötentunnel an der Bundesstraße nahe des Bannwaldsees zwischen den Ostallgäuer Gemeinden Schwangau und Halblech bleiben auch ein Jahr nach ihrer Fertigstellung ein Aufreger.

Den Sinn der eine Million Euro teuren Maßnahme, deren Bau damals mit wochenlangen Straßensperrungen einherging, stellen nicht wenige in Frage – erst recht angesichts der Bilder, die sich den Vorbeifahrenden dort bieten.

Etwa zwanzig Meter lange, grüne Fangzäune säumen die Bundesstraße an mehreren Stellen. 'Die Frösche weigern sich, durch die sauteuren Tunnel zu hüpfen und werden wie früher von Menschenhand eingesammelt', schreibt ein maßlos verärgerter Leser. Das stimme so aber nicht, wehrt sich Hans Hack, der Vorsitzende der Ortsgruppe Halblech im Bund Naturschutz.

Was es mit den mobilen Zäunen auf sich hat und warum das Straßenbauamt die Arbeiten für sinnvoll erachtet, lesen Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 06.05.2017.

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