THW leistet 11857 Stunden Dienst

Generalversammlung des Ortsverbandes Lindenberg Lindenberg (kr). 11857 Dienststunden hat der Ortsverband des Technischen Hilfswerk (THW) Lindenberg im vergangenen Jahr geleistet. Das berichtete Ortsvorsitzender Thomas Lanzenberger bei der Generalversammlung im 'Bayerischen Hof'. Zu den Schwerpunkten zählte der zweiwöchige Hochwassereinsatz in Arles (Frankreich.).

Das THW hat sich 2003 an etlichen Maßnahmen und Einsätzen beteiligt. Dazu zählten Ausleuchtarbeiten, Absperrdienst bei der Tour de Suisse, die Teilnahme an der Frühjahrsausstellung , beim Stadtfest und den Projekttagen beim Gymnasium. 'Bei allen Aktionen haben wir eine hohe Motivation und Bereitschaft festgestellt', sagte 2. Vorsitzender Wolfgang Strahl. Sehr erfreulich sei der Eintritt junger Mitglieder. Der Ortsverband zählt jetzt 75 Helfer. Ausgezeichnet werde in der Jugendgruppe gearbeitet. Zur Zeit sind in der Gruppe 20 Jugendliche. Neuzugänge sind im Jahr 2003 Andreas Schneider, Markus Piechatzek, Kay Hoffmann, Joschka Kettler und Maximilian Sindermann. Zu den Unternehmungen der Jugendgruppe zählten das Mitwirken beim Jugendtag in Lindenberg, beim Bezirksjugendlager in Günzburg und dem Landesjugendlager in Fürth. Strahl würdigte die Jugendbetreuer Raimund Achberger und Michael Wagner. THW-Geschäftsführer Herbert Sommer (Kempten) lobte die gute Arbeit des Ortsverbandes. Zudem ehrte er verdiente Mitglieder. Für 25 Jahre THW Mitgliedschaft wurde Max Kirschenhofer geehrt. Das Helferabzeichen in Gold erhielten für ihren großen Einsatz Andreas Kaleja, Jochen Prinz und Rico Hensel. Für zehn Jahre ausgezeichnet wurden Zugführer Inko Uhlemair, Ronny Helle und Jochen Prinz. Landrat Dr. Eduard Leifert sagte: 'wie wichtig das THW ist, hat unter anderem der Frankreicheinsatz gezeigt'. Einem gewünschten Anbau im THW Gelände stehe im Prinzip nichts dagegen. 'Dort könnte auch das Katastrophenfahrzeug des Landkreises untergebracht werden', meinte Dr. Leifert. Bürgermeister Johann Zeh würdigte das THW für die Einsätze vor Ort. Darunter die Absperrdienste bei der Tour de Suisse. 'Ohne das THW hätte man eine so langen Strecke nicht absperren können.' Heribert Mayr, Kreisbrandmeister und Kommandant der Lindenberger Feuerwehr, hob die gute Zusammenarbeit mit dem THW hervor. 'Im Bereich der Hochwasserbekämpfung ist das THW mit seinen Pumpen bestens ausgerüstet.' Um das Miteinander zu fördern sei erstmals ein gemeinsames Sommerlager mit der Feuerwehrjugend und der THW- Jugend geplant, so Mayr. Der Mitbegründer der THW-Ortgruppe und frühere Ortsbeauftragte Helmut Nipp gab blickte auf die Gründung des THW zurück. Dass jetzt so viele Jugendliche dabei sind, sei vor allem Thomas Lanzenberger und Wolfgang Strahl zu verdanken. 'Wir sind der höchstgelegene THW Standort in der Bundesrepublik', erinnerte Nipp und übergab an Lanzenberger für die Jungendarbeit eine Spende.

Das könnte Sie auch interessieren

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen
Powered by Gogol Publishing 2002-2018