Kaufbeuren / Port-a-Prince
Schweres Nachbeben erschwert Arbeit von humedica

Ein schweres Nachbeben hat in Haiti die Arbeit der Allgäuer Ersthelfer massiv erschwert. Das gibt die Kaufbeurer Hilfsorganisation humedica bekannt. Derzeit sind drei Allgäuer über die Hilfsorganisation humedica, ein weiterer über die Johanniter vor Ort in Haiti. Aufgrund des starken Nachbebens mit einer Stärke von 6,1 auf der Richterskala mussten alle stationär aufgenommen Patienten evakuiert werden. Die Situation hat sich daher dramatisch verschärft, so ein Sprecher von humedica. Keiner der Helfer der Kaufbeurer Hilfsorganisation ist bei dem Nachbeben verletzt worden. Alle Mitarbeiter hatten es aus den Gebäuden rechtzeitig ins freie geschafft.

Laut ersten Informationen hat das 'Krankenhaus der Hoffnung' schwere Schäden davongezogen. Immerhin hat das 16 medizinische Einsatzkräfte umfassende, dritte Team von humedica Port-au-Prince erreicht. Nun treffen die Hilfsteams in der haitianischen Hauptstadt aufeinander um Hilfsgüter auszutauschen. Das Spendenkonto von humedica finden Sie unter www.humedica.org.

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