Scheidegg / Paris
Scheidegger Entführungsopfer weiterhin in Haft

Ein Entführungsopfer aus dem Westallgäu muss sich der französischen Justiz stellen und bleibt weiter in einem Pariser Gefängnis: Der 74-jährige Arzt aus Scheidegg muss sich in einem neuen Verfahren wegen vorsätzlicher Körperverletzung mit Todesfolge verantworten. Ein Berufungsgericht hat eine Haftentlassung abgelehnt. Wie berichtet war der Arzt in Frankreich rechtskräftig verurteilt worden, seine Stieftochter umgebracht zu haben. Seine Haftstrafe hatte er nie angetreten. Der leibliche Vater des Mädchens soll ihn darauf ins französische Mühlhausen entführt haben: Dort sitzt er seit zwei Monaten in Untersuchungshaft.

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