• 12. Oktober 2017, 07:46 Uhr
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Lärm
Schausägerei im geplanten Feriendorf in Burgberg bereitet Nachbarn Sorgen

(Foto: az)

Das geplante Feriendorf mit Schausägerei im Herzen Burgbergs macht manchem Nachbarn Sorge. Mehrere Bürger und eine Interessengemeinschaft (ein Anwalt nimmt deren Anliegen wahr) haben bei der Auslegung der Pläne im Rathaus ihre Einwände erhoben.

Die bezogen sich wohl vor allem auf die Schausägerei, denn 75 Betriebstage waren vom Landratsamt Oberallgäu genehmigt worden. Im Einvernehmen mit der Betreiberfamilie ruderten die Beteiligten zurück, jetzt war nur noch von maximal 50 Tagen die Rede – nicht mehr als zwei Stunden täglich. Letztendlich stimmte der Gemeinderat zu, den Bebauungsplan als Satzung zu genehmigen.

Christian Wandinger vom Planungsbüro Sieber ging mit den Gemeinderäten die Bedenken und Anregungen durch. Da war natürlich die Sorge vor großem Lärm durch ein Schausägewerk. Auf dem Areal von knapp 2.000 Quadratmetern sollen 13 Holz-Ferienhäuschen (Chalets) entstehen – und eben auch die Schausägerei. Wandinger wies darauf hin, dass die gesetzlichen 'Anforderungen an gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse bei der Aufstellung des Bebauungsplanes gewährleistet sind'.

Darüber hinausgehende Regelungen könnten aber Bestandteil eines Vertrages zwischen dem Bauherrn und den Anwohnern sein. Jetzt wurde festgesetzt, dass an maximal 50 Tagen das Schausägewerk in Betrieb gehen darf und nie sonntags.

Welche weiteren Einwände die Anwohner haben, erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 12.10.2017.

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