Allgäu
Ruhige Nächte trotz Klausentreiben im Allgäu

Die allgäuer Polizei berichtet bisher von keinen Straftaten während des Klausentreibens am Wochenende Das traditionelle Klausentreiben ist am Wochenende im Allgäu überwiegend ruhig verlaufen. Laut ersten Polizeiberichten wurden zum Beispiel in Sonthofen mit circa 150 Klausen und bis zu 5000 Zuschauern keinerlei Straftaten gemeldet. Im oberallgäuer Durachprovozierte ein 19-jähriger einen Schlag ins Gesicht.

Lediglich beim Türkheimer Klausentreiben schlugen maskierte Klausen mit Ruten so heftig gegen die Beine von Passanten, dass dies zu erheblichen Schmerzen, Blutergüssen, Prellungen und Schürfwunden führte. Bisher haben die Eltern von zwei elf-jährigen Kindern aus Buchloe und zwei 18-jährige Frauen aus Markt Wald, Strafanzeigen wegen Körperverletzung gegen Unbekannt erstattet.

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