Kleinwalsertal / Feldkirch
Richter fehlen - Prozess gegen Geldfälscher verschoben

Der Prozess gegen zwei deutsche mutmaßliche Geldfälscher im Kleinwalsertal wurde jetzt verschoben. Grund ist das Fehlen der Laienrichter. Sie hatten keine Einladung zu der Verhandlung im Österreichischen Feldkirch erhalten. Die beiden deutschen Angeklagten müssen sich wie berichtet wegen versuchten schweren Betrugs verantworten. Sie sollen vor einem Jahr versucht haben, in einer Bank im Kleinwalsertal 200 Millionen Dollar Falschgeld und falsche Zertifikate im Wert von weiteren 300 Millionen zu deponieren.

Insgesamt lagen die gefundenen gefälschten Papiere bei einem Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar.

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