Protest bringt riesigen Erfolg

Ostallgäu(id). - Auf ein erfolgreiches Jahr blickte Sandra Gareiß, Innungs-Obermeisterin der Friseur- Innung Ostallgäu, in der Jahreshauptversammlung zurück. Denn die Friseure schafften es, dass ihr Beruf auch weiterhin in der Handwerksordnung als zulassungspflichtig geführt wird. Wenn man bedenke, dass in dieser Anlage nur noch 29 Berufe bleiben sollten und nun doch noch 40 aufgeführt seien, sei dies ein riesiger Erfolg, betonte sie.

Hier habe sich gezeigt, dass es sich selbst in der heutigen politischen Situation lohne, sich 'auf die Hinterfüße zu stellen'. Sandra Gareiß berichtete ferner, dass nach der jüngsten Sitzung der Obermeister die Füssener Kollegen nicht mehr für eine Fusion der Kreishandwerkerschaft Kaufbeuren mit Füssen seien. Doch stelle dies für die Friseur-Innung kein großes Problem dar. Ein Erlebnis war laut Gareiß wieder die Fahrt nach Lavalle in Frankreich. Die Fragen der Kassenprüfer, vorgetragen von Walter Riedl, konnten in der Versammlung geklärt werden, sodass nicht nur die Vorstandschaft entlastet, sondern auch die von Kassiererin Simone Hipp vorgetragene Jahresrechnung 2003 und der Haushaltsplan 2004 einstimmig beschlossen wurden. Bei den anschließenden Wahlen wurden nach fünfjähriger Amtsperiode der bisherigen Meisterbeisitzer einstimmig Gerlinde Haug, Simone Hipp, Tanja Guggemos, Cilly Kormann, Huberta Pachner-Woschny, Simone Eberhard, Barbara Buchwald und Hilde Knauer für dieses Amt gewählt.

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