Drogenfund
Polizeiarbeit nach Drogenfund bekräftigt

Hans-Jürgen Memel, der Allgäuer Polizeipräsident hat nach dem großen Drogenfund an der Allgäuer Grenze die Notwendigkeit der Kontrollen durch die Schleierfahndung gekräftigt. Die Schleierfahndung sei und bleibe unverzichtbar für die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität. Gleichzeitig sei der Aufgriff ein Beleg für die Effizienz und das Gespür der Kollegen. Zudem sei dieser ein schönes Beispiel für die gute und bewährte Zusammenarbeit zwischen den österreichischen und deutschen Dienststellen, so Memel.

Allgäuer und Tiroler Beamten hatten bei einer gemeinsamen Kontrolle auf dem Fernpaß am vergangenen Freitag 140 Kilo Haschisch und Marihuana sichergestellt. Die Drogen haben laut Angaben der Polizei in Kempten einen Wert von rund 1,4 Millionen Euro.

Die beiden Kuriere, ein Belgier und ein Holländer, wurden festgenommen. Sie wollen im Oktober schon einmal eine Lieferung in die Region um Turin in Italien vorgenommen haben.

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