Memmingen
Planegg zu stark für ECDC-Frauen

Die Frauen des ECDC Memmingen unterlagen gegen den Tabellenzweiten aus Planegg klar mit 1:7 (0:4/0:2/1:1). Auf etliche Spielerinnen verzichten mussten die Memmingerinnen im letzten Spiel der Meisterrunde. Patricia Speyer (Fortbildung), Tatjana Voigt (krank), Michelle Grünewald (gesperrt), sowie Katharina Oertel, Saskia Selzer, Luisa Brugger und Melanie Häringer (alle Spiel Schüler). Zu diesen schlechten Voraussetzungen kam, dass einige Memmingerinnen gesundheitlich angeschlagen waren, sich aber dennoch in den Dienst der Mannschaft stellten.

Gäste dominieren

Von Beginn an dominierten die Gäste die Partie und die Allgäuerinnen konnten nur reagieren, statt zu agieren. Planegg stellte so schon im ersten Abschnitt die Weichen auf Sieg und spielte sich einen satten 4:0-Vorsprung heraus. «Wir haben in diesen zwanzig Minuten zu keinem Zeitpunkt zu unserem Spiel gefunden und uns so gut wie keine eigene Torchance erarbeitet», so der Kommentar von Memmingens Trainerin Petra Neußer. Im Mittelabschnitt fanden sich die Allgäuerinnen etwas besser zurecht, doch gegen Ende des Drittels jubelten wieder die Oberbayern beim 5:0 (37. ) und 6:0 (39.). In den letzten 20 Minuten wude es etwas besser: ECDC-Youngster Marie Delarbre gelang das 1:6 (43.), bevor Planegg vier Minuten später den 1:7-Endstand markierte.

«Planegg hat heute wirklich stark gespielt», zog Petra Neusser ihr Fazit. Jetzt gilt die ganze Konzentration der Memmingerinnen der Qualifikationsrunde, die am Samstag beginnt. Erster Gegner wird dann Mannheim sein.

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