Kaufbeuren
Parken im Halteverbot kann teuer werden

Schüler bedürfen eines besonderen Schutzes. Deshalb gilt vor oder an Schulen in Kaufbeuren meist ein absolutes Halteverbot. So auch in der Heinzelmannstraße an der Schrader-Volksschule. Doch dort parkten oftmals Autos: Ein Vorgang, der «sich jeden Tag wiederholt», meint ein AZ-Leser, der damit nicht einverstanden ist.

«Wir kontrollieren an der Schraderschule auch regelmäßig», erklärt der städtische Verkehrssachbearbeiter Jürgen Schlamber. Die Schule liege wie alle anderen auch im Streifenplan der Verkehrsüberwachung, zudem werden auch andere Zonen mit absolutem Halteverbot regelmäßig überwacht. Und wer erwischt wird, bekommt ein erhöhtes Verwarnungsgeld. Aber der Verkehrssachbearbeiter weist auch daraufhin, dass nicht jederzeit ein Mitarbeiter der Stadt an Ort und Stelle sein könne.

Das Problem vor Schulen sei bekannt: Morgens sei es noch nicht so erheblich, wenn die Eltern nur kurz stoppten, um ihre Kinder aussteigen zu lassen. Doch am Mittag werde es eng, wenn die Eltern in ihren Autos auf die Schüler warteten. Allerdings sei die Heinzelmannstraße da eher eine Ausnahme, denn mittags herrsche dort in der Halteverbotszone ein reger - aber zulässiger - Schulbusbetrieb.

Meist Geschäftskunden

In der Heinzelmannstraße habe die Stadt deshalb mit den Eltern eigentlich keine Probleme - eher parkten dort Geschäftskunden, glaubt Schlamber.

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