Marktoberdorf / Ostallgäu
Oft zähe Suche nach Kandidaten

An diesem Wochenende wird manch ein Kirchgänger länger als sonst am Schaukasten oder an der Tür zum Gotteshaus verweilen. Denn an diesem Wochenende wird auch im Dekanat Marktoberdorf die vorläufige Kandidatenliste für die im März anstehende Pfarrgemeinderatswahl bekannt gegeben. Ihr voraus ging ein häufig mühsamer Prozess, Personen zu finden, die für die nächsten vier Jahre dieses Ehrenamt übernehmen wollen.

Ein Novum erleben die Marktoberdorfer Pfarreien St. Martin und St. Magnus. Dort wird erstmals seit deren Zusammenlegung zu einer Pfarreiengemeinschaft ein gemeinsamer Pfarrgemeinderat gewählt. Bei Bischof Dr. Walter Mixa musste dafür eine Ausnahmegenehmigung beantragt werden - die aber ohne Probleme genehmigt wurde, weil die Laien in den Pfarrgemeinden es so wollten. So werden im Pfarrgemeinderat künftig acht Vertreter aus St. Magnus und zwölf aus St. Martin sitzen, berichtet Helmut Pachonik, Vorsitzender des Wahlausschusses. Auch wenn es in beiden Pfarreien «keine Kandidatenflut» gegeben habe, sollten sich genügend Bewerber finden, ist sich Pachonik sicher. Zumal bis 7. Februar noch Vorschläge nachgereicht werden können.

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