Klaus Schwärzler
Ob das dem Christkind wohl gefällt?

hat im Alter von sechs Jahren vom Christkind sein erstes eigenes Akkordeon geschenkt bekommen - «was zur Folge hatte, dass die Weihnachtslieder nicht nur an Heiligabend in unserem Haus erklangen.» In all den folgenden Jahren wurde bei Schwärzlers am 24. Dezember munter musiziert. «Da gab es die wildesten Besetzungen: Saxofon, Basstrompete, Akkordeon, und so weiter.» Fraglich bleibt, ob die Familienband stilistisch richtig lag: «Es war wohl nicht immer nach dem Geschmack des Christkindes.»

Als Profimusiker lässt sich Schwärzler von solchen Zweifeln nicht bremsen. «Noch heute ist die musikalische Stunde vor der Bescherung Teil des Heiligen Abends.» Zudem gehört für ihn alpenländische Musik zum Advent. «Ab dem ersten Advent läuft sehr oft Stubenmusik jeglicher Art.» (ins)

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