Kaufbeuren / Ostallgäu
Neuer Rettungshubschrauber für Region gefordert

Kaufbeuren soll einen eigenen Rettungs- und Intensivtransporthubschrauber bekommen. Das fordert der ostallgäuer Landtagsabgeordnete der Freien Wähler, Bernhard Pohl. In einem Brief an Innenminister Joachim Herrmann führt er seine Forderungen aus. Rückendeckung bekommt er vom ADAC. Der Autoclub habe gegenüber Pohl bestätigt, dass ein solcher Rettungshubschrauber gerade am Standort Kaufbeuren sehr sinnvoll sei. Hintergrund seiner Anfrage sei, dass der in Kempten stationierte Rettungshubschrauber Christoph 17 schon hart an der Kapazitätsgrenze arbeite.

Wie berichtet ist vor allem die Zahl der Bergeinsätze angestiegen. Einen Hubschrauber für Intensivtransporte gebe es ohnehin nicht. Dieser würde bei Bedarf aus Augsburg oder München angefordert - mit langer Vorlaufzeit. Zudem könne der Hubschrauber als schneller Notarztzubringer eingesetzt werden.

Im Allgäu und dem angrenzenden Oberbayern gebe es ein hohes Aufkommen ein Notarzteinsätzen, so Pohl. Die Chancen, dass das Klinikum Kaufbeuren den Zuschlag für den Rettungshubschrauber erhält, stehen laut Pohl nicht schlecht.

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