Satellitengestützte Überwachung
Kemptener Busse im Schnitt 18 Sekunden zu spät

Bei der Vielzahl der Busverbindungen ist eine Planung bis ins letzte Detail notwendig, damit der Fahrplan pünktlich eingehalten wird.
  • Bei der Vielzahl der Busverbindungen ist eine Planung bis ins letzte Detail notwendig, damit der Fahrplan pünktlich eingehalten wird.
  • Foto: Martina Diemand
  • hochgeladen von Stephanie Eßer

Verspätungen im öffentlichen Verkehr sind für viele ein Ärgernis. Gerade Bahnkunden können davon ein Lied singen. Verlässliche Zeiten wünschen sich auch die Fahrgäste in den Bussen der Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu, Mona. In den Bussen wird für dieses Ziel einiges getan. Dahinter steckt ein ausgeklügeltes System. Die Busse sind mit einem GPS-Sender ausgestattet, der weitergibt, wo sich der Bus befindet und wie schnell er fährt.

Der Chef des Busunternehmens Haslach in Kempten übernimmt für den Kemptener Verkehrsverbund Mona täglich die zehn Linien des Stadtverkehrs. 26 Busse und Fahrer verlassen ab 4.30 Uhr im Minutentakt das Anwesen und starten in den Kemptener Taktfahrplan. Nach eigenen Angaben liegt die durchschnittliche Verspätung der Linienbusse des Unternehmens bei 18 Sekunden.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 28.11.2018.

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