Keine Narreteien am Steuer

Kaufbeuren | az | Die Narreteien an Fasching sollten sich auf die Kleidung und die Stimmung begrenzen. Denn für den, der sich beschwipst oder betrunken hinters Steuer setzt, kann es richtig teuer werden. Die Polizeiinspektion Kaufbeuren hat angekündigt, ihre Alkoholkontrollen in den kommenden Tag weiter zu verstärken. 'Es kann nur dringend davor gewarnt werden, sich an die Promillegrenze heranzutasten', sagt Kaufbeurens Polizeichefin Stefanie Schleich.

Der Führerschein könne bereits in Gefahr sein, wenn jemand mit 0,3 Promille Alkohol im Blut mit dem Auto unterwegs ist. Deswegen sollte sich jeder schon vor dem Besuch einer feucht-fröhlichen Faschingsparty überlegen, wie er hinterher nach Hause kommt. Fahrer sollten am besten ganz auf Bier, Wein oder Schnaps verzichten. Für Fahranfänger und solche, deren Probezeit für den Führerschein noch nicht vorbei ist, gilt ohnehin die Null-Promille-Grenze.

Die Kontrollen zum Jugendschutz hat die Kaufbeurer Polizei bereits verstärkt. Dies sei eine Reaktion auf die steigenden Zahlen von Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen. Die Polizei bittet Veranstalter von Faschingsbällen und Gaststättenbetreiber, ihre Verpflichtungen zum Schutz der Jugend einzuhalten.

Wenn alle diesen Bitten folgen, stünde aus Sicht der Polizei Kaufbeuren fröhlichen tollen Tagen nichts mehr im Wege.

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