Jetzt auch Schönheits-Operationen

Kempten (prb/az). - Falten entfernen, die Gesichtshaut straffen, Tränensäcke entfernen - solcherart Behandlungen sind jetzt auch am Klinikum Kempten-Oberallgäu möglich. Stationäre Eingriffe im Bereich der ästhetischen Gesichtschirurgie führt Dr. med. Dr. med. dent. Robert Wiedenmann, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Zahnarzt für Oralchirurgie-Implantologie, im Rahmen seiner Belegarzt-Tätigkeit durch. Patienten, die sich einer ästhetischen Gesichtschirurgie unterziehen, können am Klinikum stationär behandelt werden. Zu schätzen wissen dies offenbar jene Patienten, die von weither, auch aus dem Ausland wie Paris, Spanien, Portugal und sogar Seattle, nach Deutschland kommen, um sich in Kempten behandeln zu lassen. Sie waren bisher laut Klinikum auf einen Hotelaufenthalt angewiesen. Nun sei ihnen durch Dr. Dr. Wiedenmann die Möglichkeit eines stationären Aufenthaltes im Kemptener Klinikum geboten.

Wiedenmann gilt als Spezialist für derartige Eingriffe. Als Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie Zahnarzt für Oralchirurgie-Implantologie verfüge er über langjährige Erfahrung, die auch in seinen Weiterbildungsermächtigungen zum Ausdruck kommen: Fachzahnarztausbildung Oralchirurgie, Facharztausbildung Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie Weiterbildungsreferent für die Zertifizierung Implantologie. Der Chirurg sei Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Gesellschaften unter anderem bei der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland und Deutsche Akademie für kosmetische Chirurgie. Dieser Basis fühle sich Wiedenmann bei seiner Tätigkeit im Bereich ästhetische Chirurgie verpflichtet. Ganz bewusst habe er hier sein Spektrum auf die kosmetische Gesichtschirurgie begrenzt. Auf diesem Gebiet sei er seit Jahren erfolgreich tätig - beispielsweise in der Behandlung von Schwerstunfallverletzten. Der Mediziner verfüge daher über die nötige Kompetenz, ästhetische Gesichtschirurgie in einem seriösen Umfeld zu praktizieren. Dazu zählen Narbenkorrekturen, Faltenentfernung, Lidhebungen, Entfernung von Tränensäcken, Gesichtshautstraffung (Facelifting), Knochentransplantationen (beispielsweise Beckenkammtransplantation zum Kieferaufbau vor Implantationen) sowie die spezielle ästhetische und funktionelle chirurgische Rehabilitation nach Gesichtsschädelverletzungen. Die weitere Tätigkeit beinhalte das komplette Spektrum der oralen Chirurgie wie Weisheitszahnentfernungen, Wurzelspitzenresektionen, Implantologie (Einsetzen künstlicher Zahnwurzeln), Sinus-Lift-Operationen, Parodontalchirurgie (Knochenaufbau, Membrantechnik), Mucogingivalchirurgie (Schleimhautchirurgie). Denn verstärkte Kooperation sei gefragt, heißt es aus dem Klinikum, deshalb müssten die Krankenhäuser alle Ressourcen ausschöpfen. Mit niedergelassenen Ärzten strebe das Kemptener Klinikum schon seit geraumer Zeit eine stärkere Zusammenarbeit an. Ein erfolgreiches Beispiel sei der Bereich Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Die Erweiterung des stationären chirurgischen Spektrums von Dr. Dr. Wiedenmann auf die Ästhetische Gesichtschirurgie sei nun ein weiterer logischer Schritt im Rahmen dieser Kooperation.

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