Tiere
Hündin Chayenne hilft in Kempten bei Missbrauch-Therapie und bei der Erziehung im Kindergarten

Fasziniert beobachten die Mädchen und Buben im Kindergarten 'Arche Noah', wie die Golden-Retriever-Hündin Chayenne jede Frage von Sozialpädagogin Ilona Braukmann mit 'Ja' oder 'Nein' beantwortet. Diese Übung ist eine Wiederholung aus den vergangenen drei Besuchen in der Kindergartengruppe. Das Ziel: den Kinder so früh wie möglich beizubringen, dass sie 'Nein' sagen dürfen - oder nicht mit fremden Menschen mitgehen.

Unterstützt von Chayenne ist diese Präventionsarbeit der Notrufberatungsstelle der Arbeiterwohlfahrt (Awo) für die Kinder noch eindringlicher. Das Prinzip bei tiergestützter Pädagogik und Therapie ist: Der Hund überwindet Barrieren, macht den Zugang zu Kindern und Jugendlichen leichter.

In die Arbeit des Frauennotrufs Kempten ist die Hündin Chayenne seit ihrer Welpenzeit eingebunden. Das war vor vier Jahren. Seither hat sie mit Frauchen Ilona Braukmann entsprechende Ausbildungen für den Einsatz zur tiergestützten Therapie mitgemacht.

Mehr über die Arbeit mit Hündin Chayenne lesen Sie in der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 18.05.2015.

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