Allgäu
Hohe Investitionen in den Klimaschutz

Oberallgäu/Lindau/Kempten Auf ein «gutes Jahr für den Abfallzweckverband» blickte ZAK-Vorsitzender Gebhard Kaiser in der jüngsten Sitzung zurück: «In Sachen Klimaschutz sind wir vorbildlich vorangegangen und haben viel investiert.» Als Schwerpunkte nannte er etwa die Erweiterung der Fernwärmeversorgung in Kempten oder den Bau des Holzheizwerks in Scheidegg.

Vergärungsanlage Kempten: - Aus 18000 Tonnen Bioabfall und Grüngut pro Jahr wird Komposterde. 5,8 Millionen steckte der Verband in moderne Technik, mit der Biogas und Strom erzeugt werden.

Wertstoffinseln bleiben

Bauschuttdeponie Steinegaden: In der Erweiterung sieht Kaiser «eine Riesensache: Damit haben wir in dem Bereich unsere Aufgaben für die nächsten 25 Jahre gelöst.» Fünf Millionen Euro sind dafür veranschlagt.

Wertstoffsack: Der neue Wertstoffsack für Verkaufsverpackungen aus Kunststoff und Kartonverbund (Leichtverpackungen) wird ab dem 1. Januar 2010 im Verbandsgebiet des ZAK eingeführt. Die sortenreine Sammlung der einzelnen Fraktionen wie bisher an den Wertstoffhöfen praktiziert entfällt. Stattdessen werden die Säcke mit den Leichtverpackungen angenommen und der Wiederverwertung zugeführt.

Keine Veränderungen ergäben sich dadurch für die Wertstoffinseln, betonten die Verantwortlichen. Diese blieben wie gewohnt erhalten.

Umzug: Kommendes Jahr wechselt der Teil des ZAK-Personals, der bisher in der Immenstädter Straße untergebracht war, in die Dieselstraße 9. Der Umzug soll bis Februar über die Bühne gehen.

www.zak-kempten.de

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